Dr. Friederike Werner Studium

Universität Heidelberg
Kunstgeschichte (Hauptfach), Klassische Archäologie, Ägyptologie

1988 Magister Artium

1993 Promotion

bei Prof. Dr. Peter Anselm Riedl / Prof. Dr. Jan Assmann
Ägyptenrezeption in der europäischen Architektur des 19. Jahrhunderts

Phil. Diss. Universität Heidelberg 1992
VDG Weimar 1994 | ISBN 3-929742-42-x

 

 

Beruf

2018 – 2019

Freie Wissenschaftliche Mitarbeiterin
ZAW Zentrum für Altertumswissenschaften Heidelberg
 
Forschungen zur Ägyptenrezeption des späten 18. Jahrhunderts in Kunst und Kulturgeschichte:
Der "Ägyptische Saal" auf Schloss Hohenzieritz in Mecklenburg — Mythologie und Verbindung zum Königtum Preußen. 
Vortrag am 19. Juli 2019 auf Schloss Hohenzieritz aus Anlass des 209. Todestages der Königin Luise von Preußen, geborene Herzogin zu Mecklenburg-Strelitz.
 
Themenführungen "Ägypten – Griechenland – Rom: Die Begegnung Europas mit Ägypten"
 
 

2017 

Freie Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Forschungen zur Ägyptenrezeption des späten 18. Jahrhunderts | Intérieur, Möbel, Leuchter
 
Freiberufliches Korrektorat | Lektorat
 
Vorträge zur Ägyptomanie in Preußen
Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, 13. November 2017
Institut für Ägyptologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, 9. November 2017
33. Deutscher Orientalistentag, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 18. September 2017
Staatliches Museum Ägyptischer Kunst München, 18. Mai 2017
 
Februar 2017
Buchpräsentation und Themenführungen zum Berliner Tafelaufsatz im Schlossmuseum Darmstadt.
Friederike Werner, Ägyptomanie in Preußen - Die Tafelskulptur zu Hochzeit im Königshaus 1804, VDG Weimar 2016
 
 
 

 

2016

Buchveröffentlichung
Ägyptomanie in Preußen - Die Tafelskulptur zur Hochzeit im Königshaus 1804
VDG Weimar 2016 | ISBN 978-3-89739-856-6

 

2012 – 2015

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Exzellenzcluster
„Asia and Europe in a Global Context: The Dynamics of Transculturality“

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
www.asia-europe.uni-heidelberg.de

Unter dem Arbeitstitel „Materialising Memories. Aegyptiaca in early modern Europe and the phenomenon of Egyptomania“
entstand die Forschungsarbeit über den Berliner Tafelaufsatz zur Hochzeit im Königshaus 1804.
Das Kunstwerk ist Eigentum der Hessischen Hausstiftung – Schlossmuseum Darmstadt.

Projektleitung: Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack, Direktor des Ägyptologischen Instituts der Universität Heidelberg

 

seit 2005

Freischaffende Malerin

 

20022010

Lehrkraft für Kunsterziehung, Privatschule, München

 

2003

Übersetzung und Übertragung einer Veröffentlichung des Metropolitan Museum of Art New York aus dem Amerikanischen ins Deutsche:
Schreibe wie die Alten Ägypter! Hieroglyphen – Sende geheime Botschaften!
Im Auftrag des Prestel Verlages München 2003 | ISBN 3-7913-2924-3

 

1995 – 2002

Kulturreferentin im Augustinum München-Nord
Idee, Planung und Durchführung von etwa 100 Veranstaltungen jährlich zu ausgesuchten Kultur-Themen
Öffentliche Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Lesungen

 

1993 – 1995

Werkstatt für Restaurierung Clemens von Schoeler, München
Inventarisierung der Möbelsammlung des Grafen zu Toerring-Jettenbach, Schloss Winhöring

 

1991 – 1995

Lux Kultur Agentur München
Mediaplanung, Text, Layout, Produktion, Ausstellungsgestaltung, Sekretariat

 

1984 – 1991

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Nebenfach Ägyptologie:
Grabungszeichnerin auf Feldkampagnen in Ägypten (Luxor und Tuna el-Gebel)
DFG Projekte der Universitäten Heidelberg und München
1:1 Zeichnungen von Originalen: Objekte, Reliefs, Wandmalerei
Zeichnungen für Publikationen wie z.B. in:
Hugo Meyer, Alfred Grimm, Dieter Kessler, Der Obelisk des Antinoos, München, Princeton 1994